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Dienstag, 28.08.2007, 23:52
Leben mit dem Mond – andere Mondphasen, andere Sitten...
Beim abnehmenden Mond wird leichter ab-, beim zunehmenden leichter zugenommen und der Neumond ist eine gute Gelegenheit für Neuanfänge. Doch was passiert, wenn der Mond voll ist? Beobachten lässt sich vieles. Manche lassen sich voll laufen, einige haben von allem die Nase voll und wieder andere haben voll Angst vorm Schlafengehen. Nur wenige lässt der Vollmond vollkommen kalt. Bei letzteren handelt es sich auch meist um jene Leute, die gar nicht wissen, in welcher Mondphase wir uns gerade befinden. Leben quasi auf dem Mond. Na dann, gute Nacht!


Sonntag, 29.04.2007, 15:18
Jetzt ist er bald gelaufen: Der Vienna City Marathon. Alle Jahre wieder versammeln sich rund 25.000 Tausend Menschen und alle haben sie ein (persönliches) Ziel: Andere oder eigene Rekorde zu brechen. Ihre Grenzen kennen zu lernen und zu überwinden.
Schwitzen, schnaufen und immer weiterlaufen. Ein bisschen wie Selbstfolter. Die Sonne brennt auf den Kopf. Die Füße schmerzen. Zuerst spürt man jeden einzelnen Muskel seines Körpers, dann irgendwann gar nichts mehr… Viele der Teilnehmer fragen sich im Laufe der 42 km sicher, weshalb sie sich das antun. Weshalb sie sich so quälen? Nachdem sie gelaufen sind, fragen sie sich das wohl nicht mehr. Da wissen sie es wieder.
Es ist dieses Gefühl danach. Dieses unbeschreibliche Glücksgefühl, das man spürt, wenn man sich selbst und seinen eigenen Schweinehund besiegt hat. Dieses Gefühl, das man spürt, wenn man ein Ziel erreicht hat. Dabei muss es sich nicht um vorgegebene Ziele wie beim Vienna City Marathon handeln, oft sind es nämlich gerade die selbstgesteckten Ziele, die uns am meisten fordern und manchmal auch überfordern. Letzteres ist dann der Fall, wenn plötzlich nicht nur mehr Kopf und Füße brennen, sondern man sich völlig ausgebrannt fühlt. Wenn plötzlich gar nichts mehr so läuft, wie man es sich vorgestellt hat, und man am liebsten davonlaufen möchte. Tausende ÖsterreicherInnen leiden an diesem so genannten Burnout Syndrom und sich davon zu erholen, benötigt mindestens genauso soviel Kraft wie die Vorbereitung auf einen Marathon.
Wie schützt man sich nun vor so einem Tief? Indem man sich zurücklehnt und alle seine Ziele von der Festplatte löscht? Sicher nicht. Denn sich zu unterfordern ist mindestens genauso ungesund wie sich zu überfordern. Der Mensch braucht ein Ziel vor Augen. Doch diese Ziele müssen realistisch sein. Superman gibt es nämlich nur im Fernsehen. Und abgesehen davon, selbst der hat seine Schwächen.


Sonntag, 22.04.2007, 13:44
Wie sieht für Sie eine typische graue Maus aus? Dick, dünn? Klein oder groß? Blond oder braun? Mit oder ohne Brille?

Die Filmindustrie zeigt uns immer wieder wie so ein graues Mäuschen auszusehen hat. Und damit wir den Unterschied zwischen „Männer-Traum“ und „Männer-Grauen“ auch deutlich erkennen, gibt es solche Sendungen wie die neue 23-teilige ORF Serie „Alles Betty“: Betty, die graue Maus, verirrt sich in die glitzernde und funkelnde (Mode-)Welt der Reichen und Schönen. Und ihr Aussehen sorgt für Aufsehen. Doch nicht unbedingt im positiven Sinne. Denn Betty hat im Gegensatz zu ihren perfekt gestylten Arbeitskolleginnen keine dünnen, wohlgeformten Beine bis zum Himmel. Betty hat keine schönen glatten, glänzenden Haare bis zum Po. Betty hat kein Perlweiß-Lächeln. Ja, was hat Betty eigentlich? Betty hat krauses, unbändiges dunkles Naturhaar. Betty hat ein bisschen zu viel Kurven und zu wenig Taille. Und dreimal dürfen sie raten, was zu Bettys „Un-Glück“ noch fehlt. Genau, Brille und Zahnspange, die obligatorischen Must-Haves für Leider-Nein-Kandidatinnen.
Doch wie heißt ein bekanntes Sprichwort: Der Mensch sieht nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen gut. Und in dieser Hinsicht ist auch die Filmindustrie gnädig: Wenn schon nicht schön, dann wenigstens schön freundlich und ganz schön schlau. „Fehlende“ äußere Schönheit wird hier immer mit innerer Schönheit kompensiert – und umgekehrt. Denn die Beautys dieser Serien sind gleichzeitig auch die Biester. Es scheint als hätte man(n) die Qual der Wahl. Es gibt nur ein Entweder-Oder. Entweder eine Hässliche mit Köpfchen oder eine Schöne oben ohne. Nicht unbedingt eine leichte Entscheidung, auch für eine Frau nicht. Nehmen wir an Sie hätten die Wahl: Lieber Mäuschen oder Kätzchen? Sicherlich, auf den ersten Blick mag es verlockend wirken, von Männern umschwärmt und ausgehalten zu werden, doch ist es nicht auch schön unabhängig zu sein und auf eigenen (wenn auch etwas zu dünnen oder zu stämmigen) Beinen zu stehen? Ich bin jedenfalls froh, dass die Natur nicht ganz so hart ist wie die Filmemacher. Ich bin froh, dass es im wahren Leben nicht „nur“ Schwarz oder Weiß gibt. Natürlich gibt es auch Extreme, die dem Hollywood-Schönheitsideal oder dem Betty-Image entsprechen. Doch der Großteil befindet sich irgendwo dazwischen. Und Mittelmaß zu sein, kann auch schön sein! ;-)


Freitag, 06.04.2007, 11:07

„Die Verwendung von Kakao bzw. der Schokolade, sowohl als Lebensmittel als auch als Medizin, ist für Lateinamerika und Europa belegt. Schokolade wurde als generell kräftigend, leicht verdaulich und als Aphrodisiakum empfohlen. Noch bis ins 19. Jahrhundert wurde Schokolade in Apotheken als „Kräftigungsmittel“ verkauft“, so heißt es in einem Wikipedia-Auszug.


40 Tage sind es nun, in denen ich auf dieses Kräftigungsmittel verzichte. 960 Stunden ohne Schokolade. Weder in fester noch in flüssiger Form. Und langsam wird es wirklich bitter. Kein Kinderspiel, so ganz ohne Kinderschokolade. Vor allem dann nicht, wenn die Schokohäschen in jedem Regal vor einem Männchen machen und einem mit einer Schokokarotte in der Pfote frech ins Gesicht grinsen. Und die Hennen sind auch nicht besser, gehen mir mit ihren Schokoeiern schon ziemlich auf die Eier, sorry auf den (Schoko-)Keks.
Merci, lieber Herr Lindt, dass bei jedem Glöckchen, das ich läuten höre, meine Alarmglocken anfangen zu schrillen: „Achtung, süße Versuchung im Anmarsch.“ Merci, Mr. Ferrero, dass mich alle Freunde, die mich zur Zeit mit ihren süßen Küsschen locken, sauer machen.
Manchmal frage ich mich schon, was für eine (Milka-)Kuh ich bin, wenn ich auf die Möglichkeit verzichte, mir um läppische 50 Cent das Leben zu versüßen. Aber dann zieh ich mir schnell die Ohren lang und sag mir: „Ich brauch das nicht... Kann auch ohne Leo und ohne Mann(er) glücklich sein. Ein Bounty hindert einem doch nur daran, sich wie eine Beauty zu fühlen. Und dank Mars(-Einfluss) kann man auch ohne Twixx leichter leben... Nein, ich werde auch ohne Kräftigungsmittel nicht schwach...“- Zumindest nicht bis morgen. Denn da lieber Lindt-Hase kannst du deine Hühner satteln. Da wirst du vernaschst!!

Frohe Ostern!


Freitag, 23.03.2007, 15:20
Männer sind Schweine... – und trotzdem kann man sie nicht alle in denselben Topf werfen. Nicht alle sind dieselben Ferkel. Denn abgesehen davon, dass nicht alle so intelligent sind wie so manch „wahres“ Schwein, können Sie auch Schwein haben und trotzdem bzw. gerade deswegen Glück haben. Ist das der Fall: Herzlichen Glückwunsch, dann zählt ihr Zweibeiner zur Gattung der Glücksschweinchen.
Gehören Sie aber zu den Frauen, die erst mit viel Geld glücklich sind, ist Ihnen ein kleines Glücksschweinchen für die Geldtasche wohl zu wenig. Für Sie eignet sich wahrscheinlich ein Sparschwein besser.
Doch wenn Sie auch das Sparen nicht froh macht und Sie weniger Wert auf Ver- bzw. Absicherung legen und stattdessen mal lieber so richtig die Sau rauslassen wollen (bitte nicht allzu schweinisch denken), sind Sie wohl mit einem Wildschwein am besten bedient. Und sollte Ihnen letzteres zu wild sein, Sie aber trotzdem nach was Heißem suchen, finden Sie ihr (Liebes-)Glück vielleicht mit einem Meer-Schweinchen.
Für welche Art von Schwein, sorry Mann, Sie sich nun entscheiden, ich wünsche Ihnen viel Glück und rosarote Zeiten.


Mittwoch, 28.02.2007, 16:37
Die einen schwören und die anderen sch…… darauf. Auf die Ratschläge von Gerda, Helga und wie sie sonst noch alle heißen, die Damen, die den einen die Sterne vom Himmel holen und laut den anderen das Blaue vom Himmel lügen. Egal, ob man sich nun für oder wider, entscheidet, lesen tun wir sie fast alle. - Unsere Horoskope. Und seien wir uns ehrlich, wer will nicht im vornherein gerne wissen, wie der Tag oder das Jahr wird? Wer will nicht vor Intrigen am Arbeitsplatz gewarnt und rechtzeitig auf die Begegnung mit der großen Liebe vorbereitet werden? Rückblickend erweist sich so eine Tages- oder Jahresvorschau auch oft als richtig. Häufig aber auch als falsch. Im Grunde ist es mit dem Horoskop wie mit dem Wetter. Teilweise wird uns am Morgen das Blaue vom Himmel versprochen und dabei befinden wir uns zu Mittag bereits in der Traufe. Be(un)ruhigend? Wie man es nimmt. Als Widder wie ich es bin, würde ich dieses Jahr gerne an das Wahre an der Wahrsagerei, sorry der Astrologie, glauben. Denn laut der lieben Gerda, ist bei uns dieses Jahr alles mehr als roger.
Als Fisch würde mir das Wasser aber angesichts der vorausgesagten Dürreperioden wohl eher bis zum Hals reichen. Das Beruhigende hier ist, dass es noch Millionen von Fischen auf dieser Welt gleich geht (den Meeresgenossen vielleicht noch schlechter). Außerdem kann man ja immer noch hoffen, dass die AstrologInnen sich irren oder man einen guten Aszendenten hat.


Dienstag, 20.02.2007, 18:16
… welcher Prinz hat Madame Spears wohl diesen Floh ins Ohr oder besser diese Laus ins Haar gesetzt? War es Froschkönig Federline, der seit der Trennung kein gutes Haar mehr an ihr lässt? Oder steckt hinter dieser haarigen Angelegenheit vielleicht nur Britneys Management? Letzteres wäre insofern sehr plausibel, da das gefeierte Teenie-Idol von damals heute nur mehr mit exzessiven Partynächten Schlagzeilen macht. Doch obwohl das Popsternchen in letzter Zeit immer wieder ihre Hüllen und nun auch ihr Haar fallen ließ, will der Star am Charthimmel nicht mehr aufsteigen. Und auch eine Glatze wird zu wenig sein, um die glänzende Karriere fortzusetzen.
Bleibt zu hoffen, dass Britney „lucky“ ist und gute Freunde hat, die sie auch trotz ihrer „crazy“ Aussetzer nicht fallen lassen. Bleibt auch zu hoffen, dass ihr haarsträubendes Management noch mal (haar)scharf darüber nachdenkt, wie sie das Image des Girls (jetzt mit Glatze) wieder aufpolieren können, damit dieses bald wieder als stronger women zurückkehrt. – Als Woman, die sich (höchstens noch) in ihren Videoclips die Haare (lasziv) rauft. Als Woman, die nicht singt: „I’m a slave for you“ oder „Born to make you happy“, sondern sich selbst endlich glücklich macht und vielleicht irgendwann mal wieder einen Nummer 1 Hit landet. Frei nach dem Motto: Oops! I did it again...


Freitag, 16.02.2007, 16:37
Im Radio, im Fernsehen, in den Zeitungen – überall spricht und schreibt man von ihr: Paris Hilton. Für die einen, das IT-Girl Nummer 1. Für die anderen, das IgitT-Girl Nummer 1. Ob man(n) oder frau nun ein Paris-Liebhaber ist oder nicht, eines muss man ihr lassen: Aufmerksamkeit erregen kann sie.
Das beweisen die zahlreichen Menschen, die gestern Nachmittag die Lugner City belagert haben und das beweisen die zahlreichen Paparazzi, die Paris ständig umlagern. Doch was macht Paris so anziehend? Nur die Tatsache, dass sie sich gerne auszieht? Oder ist es ihr Glamour-Leben, das sie zur Schau stellt? Ein Leben à la Barbie, die tun und lassen kann, was sie will: Gestern am Opernball, heute in den Alpen. Zuerst ein bisschen Prosecco aus der Dose schlürfen, dann ein Liedchen trällern und wenn daraus nichts wird, einfach „einen Film drehen“…- und das ganze Vergnügen kostet sie nicht einmal etwas… außer vielleicht ein müdes Lächeln.


Mittwoch, 14.02.2007, 09:17
Heute ist es wieder soweit: Valentinstag. Der Tag der Liebenden oder besser der Tag der Blumenhändler. Zeit zu zeigen, wenn man wie gerne mag. Der Oma ein Narzisschen, der Mama ein Röschen, der Freundin ein sexy Höschen und der Schwiegermutter einen Kaktus?
Egal für welche kleine oder große Aufmerksamkeit sich der Herzbube entscheidet, eines steht fest: Ohne blüht im auf alle Fälle was.
Ausreden wie „Schatz, ich schenk dir doch unterm Jahr so oft Blumen“ sind zwecklos. Ausreden wie „Ich habs vergessen“, angesichts der liebevoll dekorierten Schaufenster und den „amourösen“ Werbespots und Inseraten einfach lächerlich. Und Kommentare wie „Liebling, Valentinstag ist doch nur eine Geschäftemacherei“, veranlassen die Herzdame vielleicht sogar dazu, selbst mit ihrem Freund Geschäfte zu machen und ihn als Schnäppchen bei ebay zu versteigern. Irgendwie auch verständlich, oder? Wer sieht schon gerne rot, wenn rundherum alle alles durch die rosarote Brille sehen?
Also liebe Herren, fasst euch ans Herz oder besser in die Geldtasche und macht eurer Lieben und dem Blumenverkäufer eine Freude. Schließlich ist es besser, wenn am Ende des Valentintages die Rosen den Kopf hängen lassen als man(n) selbst.


Samstag, 10.02.2007, 09:05
… und der Nobelskiort Kitzbühl will sie nicht? Wollen schon, aber eben nicht alle. 10 Prozent der reichen Putin Bürger reichen.
Schließlich soll es „ausgeglichen“ sein. Nicht, dass die Russen noch Überhand nehmen. Dafür verzichtet man auch gerne auf die 255 Euro, die ein russischer Gast pro Tag in die Kitzbühler Wirtschaft investiert. Und wirklich: Was sind das schon 255 Euro? Kommt ganz darauf an, auf welcher Seite des Hahnenkamms man steht.
Für die Frau an der Kassa, die den Russen ihren Wodka verkauft, 25 Prozent ihres Monatgehalts. Für den Taxifahrer, der die Russen durch das Kitzbühler Nachtleben kutschiert, 50 Prozent seines wöchentlichen Trinkgeldes. Für den Studenten, der den Russen in den Ferien das Skifahren beibringt, 100-prozentig viel Geld.
Aber das ist nur eine Seite der Medaille oder besser des Euros, die so genannte Schattenseite von Kitzbühl. Oder besser: Die Seite der Kleinen, die im Schatten der Großen des kleinen großen Tiroler Tourismusortes leben. Denn für die andere Seite, die Kitzbühler High-Society sind 255 Euro ein paar Paar Weißwürste. Und wer schert sich in diesen Höhen noch um (arme) Würstchen? Einigen Hahnenkam(m)eraden sind sie offensichtlich vollkommen „wurscht.“ Sie fühlen sich auch ohne relativ „ausgeglichen“. Na dann, Prost-Mahlzeit.


Freitag, 09.02.2007, 15:34
Vor 13 Jahren hat alles begonnen: Sehr schönes, sehr junges (Anne Nicole war gerade mal 26) Mädchen heiratet sehr reichen, sehr alten (Marschall war 89) Mann. Alter Mann stirbt nur ein Jahr später und für junges Mädchen beginnt ein neues Leben. Doch statt im Geld zu baden, kommt sie vom (Gold-)Regen in die Traufe. Sie muss sich mit der „alten“ Familie des noch älteren, verstorbenen Milliardärs über dessen Erbe streiten. Und gerade im Streit um das Geld, muss sie beweisen, dass sie den alten Mann nicht der Milliarden wegen, sondern aus Liebe geheiratet hat und mit ihm (oder er mit ihr) auch ohne (Geld) gerne durch dick und dünn gegangen wäre.
Auch wenn viele bis heute noch daran zweifeln, dass Anne in den schwer reichen Mann schwer verliebt war, eines hat sie uns zweifelsohne bewiesen: Geld allein macht das Leben nicht leichter. Und glücklich schon gar nicht.


Montag, 05.02.2007, 10:30
In den Medien ist es derzeit das Thema Nummer 1: der Klimawandel.
Doch man muss nicht unbedingt Zeitung lesen oder Fernsehen um zu bemerken, dass sich das Klima wandelt. Ein Blick aus dem Fenster reicht bereits aus: Statt schneebedeckter Hänge, grüne Wiesen. Statt Eiszapfen, Äpfel an den Bäumen. Nichts von frrrostigen Tagen in R-Monaten wie Dezember oder Jänner.
Schnee im Winter, Schnee von gestern? Wo ist die liebe Frau Holle? Immer noch auf Holidays? Vielleicht in Sibirien? Jedenfalls treibt sie es dort unten recht bunt. Gelbe und orange Flocken fallen da wie Konfetti vom Himmel. Man könnte meinen Frau Holle raucht den Schnee. Oder ist sie einfach nur von den vielen Abgasen ganz high? Denn laut Meteorologen herrscht im siebten Himmel bereits sehr dicke Luft. Aber Petrus ist nicht schuld daran, dass Frau Holle keine Flugzeuge mehr im Bauch hat. Und im Gegensatz zu anderen Frauen, liegt es auch nicht am Hormonhaushalt, dass sich die Dame in den Wechsel(jahren) befindet. Vielmehr an unserem ekelhaften Ökohaushalt. Mit Blumen am Valentin können wir Frau Holle wohl nicht mehr friedlich stimmen. Denn diese Dame steht auf Sonnenstrahl, nicht auf Substral und auf Herzerwärmung statt Erderwärmung.